Ich bin Komplementärtherapeutin in der Methode Kinesiologie und arbeite in Thal SG. Zu mir kommen Kinder, Erwachsene und auch Menschen jenseits der Pensionierung. Alle mit der gleichen Frage im Gepäck: Wie komme ich hier weiter?
Ich arbeite mit Gespräch und mit deinem Körper. Mit Atem, mit Bewegung, mit Energiearbeit. Dein Körper erzählt oft das, wofür du noch keine Worte gefunden hast. Und ich stelle Fragen. Manchmal unbequeme, immer ehrliche. Nie, um dich zu überführen, sondern um dich mit dir selbst bekannt zu machen. So habe ich das noch nie betrachtet. Diesen Satz höre ich oft. Das ist der Moment, in dem etwas in Bewegung kommt.
„Ich habe schon so viel versucht. Und am Schluss muss immer ich etwas ändern oder akzeptieren."
Du gibst viel. Du funktionierst. Und trotzdem landest du immer wieder an derselben Stelle. Das liegt nicht daran, dass du dich zu wenig anstrengst.
Nachts liegst du wach und dein Kopf dreht sich im Gedankenkarussell
Morgens stehst du auf und bist schon müde, bevor der Tag richtig losgeht
Alles bleibt an dir hängen, der Haushalt, die Termine, das Mitdenken für alle
Du erklärst dich, und trotzdem fühlst du dich nicht verstanden
Dinge, die dir früher Freude gemacht haben, lassen dich heute kalt
Stell dir vor, du stehst vor derselben alten Situation und reagierst zum ersten Mal anders. Deine Geschichte bleibt deine Geschichte. Doch sie muss nicht länger bestimmen, wie dein Montagmorgen aussieht.
Du gehst ins Bett und dein Kopf kommt zur Ruhe
Du spürst wieder, wo deine Grenze verläuft, und sagst sie auch
Alte Glaubenssätze kennst du noch, aber du hältst sie nicht mehr für deine
Persönlichkeit
Du hast morgens Energie, die bis zum Abend reicht
Du gehst freundlicher mit dir um, auch an schwierigen Tagen
Klingt zu schön, um wahr zu sein? Ich glaube an deinen Weg.